SOR-Regensburg Weblog


Podiumsdiskussion “Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus” April 2012
Mai 20, 2012, 9:52 vormittags
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FotoCourage-Wettbewerb Gewinnerfotos
Dezember 15, 2010, 5:00 nachmittags
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FotoCourage-Wettbewerb! Einsendeschluss ist der 15.11.2010!
April 16, 2010, 3:58 nachmittags
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Schick` uns Dein CourageFoto gegen Rassismus und wir machen Dich berühmt!

Der FotoCourage-Wettbewerb wird ausgetragen von den Schülern des AK SOR-SMC der Beruflichen Oberschule Regensburg, Landshuter Straße 61, 93053 Regensburg.

Gesucht werden Fotos gegen Rassismus. Mitmachen kann jede/r, auch mehrfach. Das Foto muss keinen Text enthalten, kann aber. Bei der Umsetzung hast Du völlig freie Hand. Es kommt nur auf Deine Idee an und wie Du sie ins Bild setzt.

Einsendeschluss ist der 15.11.2010,

Einsendungen per Post an die Schuladresse oder Mail an ak-sor-smc@bo-regensburg.de ,  Stichwort: FotoCourage.

1. Preis: Eine Spiegelreflexkamera im Wert von

500,- Euro!!!

Darüber hinaus gehen die besten Fotos mit dem Künstlernamen als Postkarten in Serie. Weitere Sachpreise winken. Die Rechte an den eingesendeten Fotos trägt der AK. Preisverleihung im Dezember an der Beruflichen Oberschule Regensburg, die Gewinner werden vorher benachrichtigt.

 
 
 
 
 
 

Teilnahmebedingungen des Fotocourage-Wettbewerbs

 1. Allgemeines

 Dieser Fotowettbewerb ist ein Projekt des Arbeitskreises „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (i. F. AK SOR-SMC) der Beruflichen Oberschule Regensburg. Hiermit sollen die Verbreitung und Auswirkungen von Rassismus und Diskriminierung bekannt und bewusst gemacht werden. Der AK SOR-SMC an der BO Regensburg unternimmt seit 2006 Projekte gegen Rassismus. Infos zum Projekt unter www.bo-regensburg.de 

 

 2. Teilnahme

Teilnehmen kannst Du mit einem Foto (oder mehreren Fotos), das den Gedanken an eine tolerante Gesellschaft gegen Rassismus und Diskriminierung aufweist. Wie diese Botschaft auf dem Foto umgesetzt wird – ob mahnend, anklagend, künstlerisch, ironisch, lustig etc. – ist allein Deine Sache. Grenzen stellen nur die Fantasie und der gesunde Menschenverstand dar.

Fotos mit gewaltverherrlichendem oder pornographischem Inhalt können selbstverständlich nicht berücksichtigt werden.

Die Fotos sollten eine gute bis sehr gute Qualität aufweisen, sowohl das Format als auch die Dateigröße (bei Digitalkameras) unterliegen keinerlei Einschränkung.

Teilnehmen kann jeder, ausgenommen Mitglieder des AK SOR-SMC der  BO Regensburg. Die Einsendung kann per Postweg an AK SOR-SMC, Landshuter Straße 61, 93053 Regensburg, Stichwort „FotoCourage“ oder per Email an „ak-sor-smc@bo-regensburg.de“ erfolgen.

 Einsendeschluss ist der 15.11.2010

 

 3. Bewertungskriterien

 Die Bewertung erfolgt durch eine Jury, die sich aus den Mitgliedern des AK SOR-SMC im Schuljahr 2010/11 und zwei Lehrern zusammensetzt. Bewertet wird Deine Idee und wie Du sie umgesetzt hast!

 

4. Preise

Natürlich wird Deine Kreativität auch belohnt. Es winken zahlreiche Preise, z. B. eine Spiegelreflexkamera im Wert von 500 € (gesponsert vom Fotohaus Zacharias)

Desweiteren gehen die besten Einsendungen mit dem Künstlernamen als Postkarte in Serie.

Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.

Die besten Fotos werden im Dezember 2010 ausgezeichnet. Die Gewinner werden vorher benachrichtigt.

 

 5. Veröffentlichungsrecht

Der AK SOR-SMC erhält mit der Einsendung der Fotos sämtliche Veröffentlichungsrechte daran und behält sich vor, diese auch über den Rahmen des Wettbewerbes hinaus zu veröffentlichen.

 

 

Erläuterungen zu den CourageReporter-Fotos auf diesen Seiten und den Fotos gegen Rassismus, wie sie im Rahmen des Wettbewerbs gewünscht sind.

 

1. Die CourageFotos auf diesen Seiten

Die hier veröffentlichten Fotos entstanden im Rahmen der Schulpartys der Beruflichen Oberschule Regensburg. Feiernde Partygäste haben eine selbst gewählte Botschaft auf eine Tafel geschrieben und sich damit fotografieren lassen. Mit ihrer schriftlichen Einverständniserklärung haben sie der Veröffentlichung zugestimmt. Die Idee dieses Projekts verbindet zwei unterschiedliche Gedanken. Zum einen folgt die Vorgehensweise der beliebten Szenefotografie, wie sie von ´Partyreportern` auf allen Partys und Diskoevents angewendet wird. Zum anderen sollen diese Fotos mit Inhalt gefüllt werden, wie es zum Beispiel die Aktion „Gesicht zeigen“ leistet. Es soll also ein Bekenntnis gegen Rassismus, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte abgegeben werden, so wie es dem Sinn des SOR-SMC-Projekts entspricht. Die CourageReporter-Fotos haben dann ihr Ziel erreicht, wenn möglichst viele sich gegen Rassismus etc. bekennen und ihre Fotos von möglichst vielen gesehen werden. Diese Zielsetzung entspricht wiederum derjenigen der Gesicht-zeigen-Aktion.

2. Die Fotos gegen Rassismus, wie sie im Rahmen des Wettbewerbs gewünscht sind.

Die Aufgabe lautet hier ganz allgemein, ein Foto gegen Rassismus zu machen. Das heißt nicht, dass es ein Partybild sein soll oder dass überhaupt Personen erkennbar sein müssen und auch nicht, dass es einen Text auf einer Tafel enthalten muss, wie es auf den CourageReporter-Fotos auf den Schulpartys zu sehen ist. Auch muss man sich nicht kostümieren, wie auf einigen dieser Bilder zu sehen ist. (Das kommt daher, dass die Schulpartys zur Faschingszeit stattfanden, wo sie zum Teil unter dem Motto „bad taste“ standen.) Die besten Fotos gegen Rassismus kommen wahrscheinlich auch ohne oder mit nur sehr wenig Text aus. Da es aber eine sehr schwierige Aufgabe ist, ein Foto gegen Rassismus ohne Text zu machen, dienen die CourageReporter-Fotos eher als Anregung denn als Vorschlag, wie man die Aufgabe umsetzen könnte. Schließlich ist es schon eine beachtliche Leistung, einen geeigneten Text überhaupt zu finden und diesen mit Bildelementen sinnvoll zu verknüpfen, so dass ein inhaltlich und formal (Bildaufteilung, Belichtung…) gelungenes Foto entsteht. Aus den Hunderten von CourageReporter-Fotos ist dies nur einer Handvoll geglückt, wobei zu bedenken gilt, dass diese Fotos ad hoc und in einem völlig anderen Rahmen entstanden sind. Sie dienen also nur äußerst begrenzt als Vorbild! Bei entsprechender Vorüberlegung lassen sich sicher weit bessere Ergebnisse erzielen. Diese suchen wir bei unserem Wettbewerb!

Und jetzt viel Spaß beim Fotografieren!

 



FotoCourage in der suite15 Februar 2010
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